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Was so alles geschrieben wird ...

CD Release ELIAS

Mendelssohn-Bartholdy: "ELIAS"
Doppel-CD Weihnachten 2017

Pünktlich zum Fest ist die neue Doppel-CD ELIAS beim Leipziger Label Rondeau erschienen!

Mainzer Domchor
Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Dorin Rahardja, Sopran
Regina Pätzer, Alt
Daniel Sans, Tenor
Christoph Prégardien, Elias
Domkapellmeister Karsten Storck

Hier können Sie Ihre CD bestellen.

Matinee EUGEN ONEGIN im Gleimhaus Halberstadt

Die Matinee zur kommenden Opernpremiere "Eugen Onegin" fand heute im gutbesuchten Gleimhaus in Halberstadt statt. Im Zuge der anschliessenden Exklusivführung durch die eindrucksvolle Galeriesammlung und die wunderschöne Bibliothek verewigten sich Regisseur Hinrich Horstkotte und seine Olga ganz im Sinne des 18. Jahrhunderts als Scherenschnitt.

Scherenschnitt

P. I. Tschaikovsky: Eugen Onegin am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt ab dem 29.10.2016

CD-Produktion 2016

Im Zuge des Gedenkkonzertes für den ehemaligen Halberstädter MD und Komponisten Hans Auenmüller (1926-1991) wird von der Andreas-Werckmeister-Gesellschaft eine CD mit ausgewählten Liedern produziert.
Damit alles pünktlich zum Konzert fertig ist, geht es schon im Juni 2016 mit den Aufnahmen los.
Mit dabei: Nina Schubert, Sopran und Seung-Jo Cha am Klavier.

Hans Auenmüller: Liederabend, 27.11.2016, 18.00 Uhr, Rathaussaal Halberstadt

Theater Lüneburg

Ensemblemitglied am Theater Lüneburg

Ab 2017 warten Partien wie Hänsel, Cherubino und Carmen am Theater Lüneburg.
Schon im Sommer 2016 gibt es dort ein Haus- und Rollendebüt mit der Emilia in Verdis «Otello». Die Premiere ist am 17. September 2016.

G. Verdi: Otello am Theater Lüneburg- ab September 2016

Händel: Arminio

Herbert Hennig in Opernnetz

«Gesungen wird ohne Fehl und Tadel. [...] ein Barockensemble, das diese Aufführung mit einem glänzend aufspielenden Orchester zu einem Erlebnis macht. [...] hin und hergerissen zwischen der Liebe zu Ramise, die von Regina Pätzer eindrucksvoll verkörpert wird.»

G. F. Händel: Arminio am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 19.09.2015

Händel: Arminio

Uwe Krauss in Mitteldeutsche Zeitung

«In der Halberstädter Besetzung erlebt der Besucher alte Bekannte und beeindruckende neue Stimmen. [...] Als Gast-Ramise kehrt Regina Pätzer mit ihrem sanften Mezzo und großer Ausstrahlung ans Haus zurück, dessen Ensemble sie mehrere Jahre angehörte.»

G. F. Händel: Arminio am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 19.09.2015

Starke Frauen – Komponistinnen der Romantik

Hans Walter in Volksstimme

Ebenso überzeugend gelang ihr die musikalische Interpretation von Hélène in Lili Boulangers: Faust et Héléne. In dieser Partie, deren Ambitus sich über mehr als zwei Oktaven erstreckt, glänzte sie mit profunder Tiefe und strahlend, dramatischer Höhe. »Die symbolhafte Tonsprache der Komponistin im Geist von Strawinsky und Messiaen hatte eine unerhörte Spannung. Die Künstler griffen sie auf, füllten den riesigen Sakralraum mit ihren Stimmen und Klängen. Eine innere Dramatik, die nicht von einer Regie ausgedacht wurde, sondern aus den Interpreten und dem Werk selbst kam. Eine großartige Leistung der vereinten Orchester, ihres Chefs Johannes Rieger und der Solisten.«

Domfestspiele Halberstadt, Händel: Israel in Egypt

Von Händel bis zur Spätromantik

Ein schneller Einspringer für eine erkrankte Kollegin sorgte am 6. und 7. Juni 2015 bei den Domfestspielen Halberstadt für stilistische Abwechslung. Einen Tag vor dem Konzert mit Lili Boulangers: Faust et Hélène (1913) übernahm Regina Pätzer kurzfristig auch die Alt-Partie in Georg Friedrich Händels Israel in Egypt mit dem Neuen Leipziger Barockorchester unter der Leitung von KMD Claus-Erhard Heinrich. Sie »meisterte die Spannweite des tiefen Alts bis in Sopranhöhen meisterhaft, gab den typischen Kolloraturen Glanz«.
(Susanne Scholz in Volksstimme)

E. W. Korngold: Die Tote Stadt

Jens Daniel Schubert, Sächsische Zeitung

»...Mit stimmlicher wie darstellerischer Präsenz überzeugte auch Regina Pätzer als Brigitta, die
Haushälterin von Paul, die ihre eigenen Gefühle bei Maria begraben hat…«

E. W. Korngold: Die Tote Stadt, Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, 11.4.2015

E. W. Korngold: Die Tote Stadt

Boris Michael Gruhl, Dresdner Neue Nachrichten

»...Dazu kommt ein Ensemble von Sängerinnen und Sängern, die bei den enormen Ansprüchen dieser Partien nicht nur Erstaunliches bieten, sondern dazu so individuelle wie glaubwürdige Interpretationen. Da ist dieser so grandiose und konzentrierte Tod des Verzichts im Gesang der Mezzosopranistin Regina Pätzer als Haushälterin Brigitta…«

E. W. Korngold: Die Tote Stadt, Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, 11.4.2015

E. W. Korngold: Die Tote Stadt

Sven Köhler

»...Sängerisch hatte man sich bestens aufgestellt und auf den fehlenden Positionen verstärkt. Gleich zu Beginn ließ eine für das Görlitzer Publikum neue Stimme aufhorchen: Regina Pätzer als Brigitta mit dunkel getöntem und auch in höher liegenden Passagen gut ansprechendem Mezzosopran. Mit ihr und Ji-Su Park als Frank zog bereits die erste Szene die Zuschauer in den Sog der Musik…«

E. W. Korngold: Die Tote Stadt, Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, 11.4.2015

E. W. Korngold: Die Tote Stadt

Uwe Friedrich, MDR

»...Regina Pätzer, die Brigitta und der einzige Gast an diesem Abend, hat diese sehr schön aufblühenden Linien wunderbar gesungen…«

E. W. Korngold: Die Tote Stadt, Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz, 11.4.2015

W. A. Mozart: Messe in c-Moll

Susanne Döring, ECHO online, 29.12.2014

»Im ›Laudamus te‹ überzeugte die Mezzosopranistin Regina Pätzer mit lockeren Koloraturen und herzerweichenden Seufzermotiven. […] Wie gut die Solistinnen gewählt waren, zeigte sich im Duett des ›Domine Deus‹, in dem ihre Stimmen fast zu einem Klangkörper verwuchsen.«

W. A. Mozart: Messe in c-moll, Pauluskirche Darmstadt, 26.12.2014

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium

Lieselotte Sauer-Kaulbach, Rhein-Zeitung, 8.12.2014

»Dem Ausdruck spürt auch besonders einfühlsam die Mainzer Mezzosopranistin Regina Pätzer in den Alt-Arien nach, vom sehnsuchtsvollen "Bereite dich, Zion" bis zum wiegenliedhaften ›Schlafe, mein Liebster‹. Ihr leicht herbes Timbre kontrastiert dabei reizvoll zum süßen Schmelz dieser Arien.«

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Rhein-Mosel-Halle Koblenz, 05.12.2014

A. Lloyd Webber: Evita

Uwe Krauss, Mitteldeutsche Zeitung, 26.06.2014

»Star dieses recht epischen Musicals bleibt natürlich Evita. Ein guter Griff, die bis vor einem Jahr am Nordharzer Städtebundtheater engagierte Regina Pätzer mit dieser Rolle zu betrauen. Sie meistert nicht nur bis in die hohen Töne Songs wie das große Solo dieser Show, sondern auch die Entwicklung vom Land-Ei mit Großstadtträumen zur Säulenheiligen „Santa Evita“, die als sieche Frau im Rollstuhl endet. Schauspielerisch überzeugt sie nicht minder.«

A. L. Webber: Evita, Harzer Bergtheater Thale, 22.06.2014

A. Copland: American Songs

Agnes Beckmann, Hannover, 5.11.2013

»Bei den sechs präsentierten, völlig unterschiedlichen Liedern bestach vor allem Mezzosopranistin Regina Pätzer durch darstellerische und gesangliche Agilität. Mit expressiver und warmer Stimme sorgte sie vor allem mit dem Nonsenslied ›I Bought Me a Cat‹ für Heiterkeit…«

A. Copland: American Songs, NDR-Sendesaal Hannover, 05.11.2013

A. Copland: American Songs

Mathias Mader, Mainz, 26.06.2013

»Zwingend und begeisternd zeigten die „Old American Songs“ von Aaron Copland, was in dem jungen Orchester steckt. Das lag aber auch an der Solistin, der in Mainz ausgebildeten Mezzosopranistin Regina Pätzer. Die stürzte sich nämlich voller Elan und Raffinesse in die Songs. Und diese Kopplung von Lebendigkeit, lebenslustiger Leichtigkeit und genauer Detailverliebtheit teilte sie mit dem Orchester. Wunderbar harmonisch gelang das Zusammenspiel: Der Dirigent Martin Lill arbeitete ausgesprochen präzise und brachte das Orchester immer auf den Punkt. [...] Solistin und Orchester schöpften aus dem Vollen, ließen mit ihrer Finesse und fein ausgearbeiteten Gewitztheit die sechs Lieder ungemein lebendig und spontan wirken.«

A. Copland: American Songs, Museum für Antike Schifffahrt Mainz, 24.06.2013

R. Strauss: Der Rosenkavalier

Uwe Krauss, Mitteldeutsche Zeitung, 11.3.2013

»Regina Pätzer nutzt in der Titelrolle als Octavian nicht nur ihr Repertoire stimmlicher Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten. Sie ist mit ihrem wohl timbrierten Mezzo variantenreich-betörend und darstellerisch agil, zuweilen witzig mit einer entsprechenden Portion Erotik in Hosen wie im Zofen-Rock. Wie sie mit der Marschallin hinterm Rücken von Ochs turtelt und körperlich förmlich am nahenden Abschied zu knabbern hat, einfach sehens- wie hörenswert.

Mit großer Hinwendung zum Detail gerade in der facettenreichen Beziehung zwischen der gereiften Marschallin und dem siebzehnjährige Octavian gelingt im ersten Akt ein fast kammerspielartig-intim gezeichnetes Beziehungsbild zweier vom Leben zusammengeführter Menschen. Feldmarschallin und ihrem Lover Octavian scheinen schier die Herzen zu brechen ob ihrer wohl unausweichlichen Trennung. Der Zuschauer erlebt Abgründe und die Geschichte einer doppelten Trennung, aus der neue Liebe blüht.«

R. Strauss: Der Rosenkavalier am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 09.03.2013

G. Bizet: Carmen

Hans Walter in Volksstimme

»Der Beifall ging zu einem großen Teil an die drei ausgezeichnet singenden und spielenden Darsteller der Zigeunerinnen: allen voran Regina Pätzer als Carmen, Nina Schubert als Frasquita und Bettina Pierags als Mercedes. Ein körperlich und in den Gesangsfarben sehr attraktives Trio in Top-Form. Die Pätzer als Carmen ist verletzlich und biegsam, aber unbeugsam in der Kompromisslosigkeit ihres Liebesanspruchs.«

G. Bizet: Carmen, Bergtheater Thale, 16.08.2012

G. Bizet: Carmen

Uwe Krauss in Mitteldeutsche Zeitung

»Zu den Höhepunkten der Premiere zählte zweifelsohne das Schmugglerquintett. Dabei profilierten sich nachhaltig Nina Schubert als Frasquita und Regina Pätzer als Mercédès. Sie erhielten dafür starken Szenenapplaus.«

G. Bizet: Carmen, Bergtheater Thale, 2012

A. Schönberg: Pierrot lunaire

Hans Walter in Volksstimme

»Regina Pätzer ist eine ganz großartige Interpretin dieser Seelenregungen! Sie macht Ängste und Zweifel, Hoffnung und Aufbruch mit ihrer expressiven Stimme deutlich. Ihre Stimmungen sind körperlich spürbar. Sie singt und klagt, sie schreit und verstummt, sie seufzt und parodiert. Eine künstlerische Offenbarung!«

A. Schönberg: Pierrot lunaire/ Rose: rot, Nachtigall: tot [UA], Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 2011

Liszt-Orchesterlieder, 1. Sinfoniekonzert »Amazone und Titan«

Volksstimme Halberstadt, 17.10.2011

»Mezzosopranistin Regina Pätzer stellte mit ihrem leuchtenden Sopran, bei großer Textverständlichkeit, Lieder von Franz Liszt vor. Sie verstand es sehr gut, ihrer Interpretation Farbigkeit und große Emotionalität zu geben. Gegen den vollen, aber auch sehr differenzierten Orchesterklang konnte sie sich stimmlich behaupten.«

E. Humperdinck: Hänsel und Gretel

Uwe Krauss in Mitteldeutsche Zeitung

»Hänsel und Gretel, die Protagonisten der weit über Wald- und Lebkuchenromantik hinausgehenden Geschichte, verkörpern die spitzbübige Regina Pätzer und Nina Schubert.

Pätzer verbreitet selbstbewusst ungebremsten Spielspaß und gefällt stimmlich sauber mit schönem Timbre. Voller Emotionen beflügelt sie Nina Schubert, deren lupenreiner Gesang faszinierte.

Der Höhepunkt war ihr beeindruckender Abendsegen. Verdienter stürmischer Applaus dankte den beiden bezaubernden Titelheldinnen.«

E. Humperdinck: Hänsel und Gretel am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 2010

J. Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

Hans Walter in Volksstimme

»Als Muse an seiner Seite war Regina Pätzer – mit einem schönen, erzählerisch klaren Sopran.«

J. Offenbach: Hoffmanns Erzählungen am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 2010

J. Offenbach: Hoffmanns Erzählungen

Uwe Krauss in Mitteldeutsche Zeitung

»An seiner Seite agiert Regina Pätzer als großartige Muse Niklas. Der Regisseur gab der wegbegleitenden Figur viel an Profilierung mit. Die Sopranistin strahlt mit einer starken musikalischen Leistung von der Bühne, ihre Koloraturen haben Leuchtkraft, ihr Dasein zieht den Zuhörer in den Bann.«

J. Offenbach: Hoffmanns Erzählungen am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 2010

W. A. Mozart: Die Hochzeit des Figaro

Uwe Krauss in Mitteldeutsche Zeitung

»Die Entdeckung des Abends dürfte die neu engagierte Regina Pätzer sein. Ihren Cherubino singt sie anrührend ohne jegliche Debüt-Nervosität klar und rein bis in die Seele. Ihr üppiger Mezzo wirkt vital, ihr Spiel strahlt ungebremstes Liebessehnen aus.«

W. A. Mozart: Figaros Hochzeit am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt, 2010

H. Purcell: Dido und Aenaeas, Staatstheater Mainz

Frankfurter Neue Presse, 09.10.2009

»Regina Pätzer (Arianna) ist eine empathische wie gehaltvolle Erzählerin, die der Szene eine sehr intime Wirkung mitgibt.«

J. S. Bach: Matthäuspassion

Mainzer Rhein-Zeitung, Tobias Jung, 15.04.2009

»Altistin Regina Pätzer überzeugte mit ihrer warmen, gefühlsstarken Stimme. In der ersten Arie noch etwas zurückhaltend, traf sie in den folgenden eindringlichen Arien mitten ins Herz.«

J. S. Bach: Matthäuspassion, Bachchor Mainz, l’arpa festante München

J. S. Bach: Matthäuspassion

 Siegfried Kienzle, Allgemeine Zeitung Mainz, 14.04.2009

»Herausragend waren die Gesangssolisten. Bewegend gelangen der an der Mainzer Musikhochschule ausgebildeten Altistin Regina Pätzer die Totenklage im Wechsel mit dem Chor und das flehende ›Erbarme dich, Gott‹ im Zwiegesang mit der Solovioline.«

J. S. Bach: Matthäuspassion, Bachchor Mainz, l’arpa festante München

CD »Noël«

Das Opernglas, 12|08

»Eine wunderbar elegante, klangschöne und gar nicht kitschige Weihnachts-CD französischer Komponisten. Stilsicher, mit hochkarätigen Sängersolisten werden die Werke präsentiert. Betörend!«

CD »Noël« (harmonia mundi 2008) Bachchor Mainz, L'arpa festante München

CD »Noël«

Rondo, 06|2008

»Das ‚Oratio de Noel’ von Camille Saint-Saens ist eine klangprächtige Entdeckung und wie die Kirchenkompositionen seines Schülers Gabriel Fauré und von César Franck leider viel zu unbekannt.«

CD »Noël« (harmonia mundi 2008) Bachchor Mainz, L'arpa festante München

CD »Noël«

Concerto, Dez|Jan 08|09

»…Eine geschmackvolle Interpretationsweise der Gesangsolisten, mit vorbildlicher choristischer Intonations- und instrumentaler Spielkultur. Zu hören sind: César Francks ‚Panis angelicus’ und sein 150. Psalm, Charles Gounods Ave-Maria-Adaption nach Bachs C-Cur-Clavierpräludium und Gabriel Faurés Cantique de Jean Racine.«

CD »Noël« (harmonia mundi 2008) Bachchor Mainz, L'arpa festante München

CD »Noël«

Chrismon, 12|08

»Süße Melodien, aber alles andere als süßlich, das ist das Geheimnis französischer Spätromantiker wie Camille Saint-Saens. Dessen Weihnachtsoratorium bietet der Bachchor Mainz unter Ralf Otto mit großer Perfektion und Intensität neu dar. Einfach großartig!«

CD »Noël« (harmonia mundi 2008) Bachchor Mainz, L'arpa festante München

Preis für besonders begabte Nachwuchskünstlerinnen

Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 8.1.2008

»Zum anderen ging ein Preis an die Sängerin und Pianistin Regina Pätzer, ebenfalls von der Hochschule für Musik, welche in den gutachterlichen Stellungnahmen als eine der außergewöhnlichsten und begabtesten Studierenden des Hauses bezeichnet wird, bei der sich vorzügliche praktische Fähigkeiten mit der Fähigkeit zu profunden Durchdenken auch komplexer Sachverhalte verbinden. Der Preis ermöglicht ihr den Erwerb weiterer Unterrichtserfahrung, die Verfolgung musikpädagogischer Fragestellungen sowie die Konzentration auf weitere künstlerische Studien.«